Wie wir in der Raiffeisenbank eG Lauenburg/Elbe mit der aktuellen Situation zum Coronavirus umgehen

Stand: 29.05.2020

Das Coronavirus ist nun auch bei uns im Geschäftsgebiet angekommen. Das Land hat weitreichende Vorkehrungen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus beschlossen. Um eine Ausbreitung zu verlangsamen und möglichst viele Menschen gesund zu behalten, müssen alle mithelfen. Was wir als Raiffeisenbank eG Lauenburg/Elbe tun und was Sie im Bezug auf unsere Finanzdienstleistungen wissen müssen, haben wir für Sie zusammengefasst.

Aktuelle Fragen zum Coronavirus

Aktuelle Situationen in unseren Filialen

Aktuell sind unsere Filialen in Lauenburg, Schwarzenbek und Boizenburg/Elbe Bahnhof zu den gewohnten Öffnungszeiten besetzt.

Unsere Mitarbeiter in der Filiale Boizenburg/Elbe Kirchplatz sind ab dem 02.06.2020 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie persönlich da.

Ab Donnerstag, den 4. Juni 2020, ist die Filiale in Büchen montags und donnerstags zu den gewohnten Öffnungszeiten geöffnet.

Wir bitten Sie, der Empfehlung des Landes Schleswig-Holsteins und der Verpflichtung des Landes Mecklenburg-Vorpommerns nachzukommen und beim Betreten unserer Filialen eine Mund-Nasen-Maske zu tragen.

Durch die Schließung der Schulen und Kitas wird es jedoch auch bei uns im Hause zu einem Personalengpass kommen. Wir bitten Sie daher schon jetzt um Verständnis, wenn es in den nächsten Tagen und Wochen am Telefon oder in unseren Filialen und Geschäftsstellen zu Wartezeiten kommt.

Nutzen Sie für Ihre Bankgeschäfte einfach unser OnlineBanking und/oder unsere VR-BankingApp.

Kann ich weiterhin die Bank besuchen?

Institutionen, wie das Robert-Koch-Institut, empfehlen, den Kontakt zu anderen Personen auf das Nötigste zu beschränken. Zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter bitten wir Sie daher, nur in dringenden Fällen unsere Filialen zu besuchen. So reduzieren wir das Risiko einer eventuellen Ansteckungsgefahr bzw. Verbreitungsgefahr. Vielen Dank für Ihr Verständis.

Wir bitten Sie, der Empfehlung des Landes Schleswig-Holsteins und der Verpflichtung des Landes Mecklenburg-Vorpommerns nachzukommen und beim Betreten unserer Filialen eine Mund-Nasen-Maske zu tragen.

Wie gewohnt stehen wir Ihnen telefonisch unter 04153/5904-0 und per E-Mail zur Verfügung. Nutzen Sie auch gerne unser Online-Banking.
Unsere Selbstbedienungs-Geräte stehen Ihnen selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.

Wie ist die Raiffeisenbank eG Lauenburg/Elbe auf das Coronavirus vorbereitet?

Als Kreditinstitut haben wir Notfallpläne für viele verschiedene Szenarien, um die Fortführung des Geschäftsbetriebes gewährleisten zu können. Ziel ist es, jederzeit die Geschäfte unserer Kunden aufrechtzuerhalten und einen entsprechenden Ablauf innerhalb der Bank zu gewährleisten.

Um schnell und optimal auf die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und des Robert-Koch-Institutes reagieren zu können, haben wir uns an die momentanen Gegebenheiten angepasst und ein entsprechendes Gremium gebildet, das regelmäßig über die aktuelle Lage berät und unsere Mitarbeiter*innen über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden hält.

Was unternimmt die Raiffeisenbank eG Lauenburg/Elbe, um die Infektionskette zu unterbrechen?

In erster Linie befolgen wir die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes und der staatlichen Stellen. Dazu gehören eine Sensibilisierung unserer Mitarbeiter*innen und Kunden für eine entsprechende Handhygiene, das richtige Husten bzw. Niesen in die Armbeuge sowie der vorübergehende Verzicht auf einen Handschlag. Gemäß dem Motto "Lächeln ist das neue Händeschütteln" wird sicher jeder Verständnis für das Vorgehen haben.  

Zudem reinigen und desinfizieren wir regelmäßig Flächen, wie zum Beispiel Tür- und Fenstergriffe, Wasserhähne, Fahrstuhlknöpfe und Geldautomaten. Dies tun wir als Vorsichtsmaßnahme, denn eine Übertragung über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind durch Schmierinfektionen denkbar. Eine Übertragung über unbelebte Oberflächen ist aber bisher nicht dokumentiert bzw. laut Bundesamt für Risikobewertung liegen noch keine genauen Erkenntnisse vor.

Kann ich mich an SB-Geräten anstecken?

Da sich Coronaviren in der Regel von Mensch zu Mensch übertragen, sind Geldautomaten oder SB-Geräte nicht mehr oder weniger gefährlich als andere öffentliche Gegenstände. Eine Ansteckung über Oberflächen, die sich nicht im direkten Umfeld eines Erkrankten befinden, erscheint daher unwahrscheinlich, zudem auch bislang keine Fälle einer solchen Übertragung vorliegen.

Kann ich mich über Bargeld anstecken?

Laut Bundesministerium für Gesundheit ist die Übertragung des Corona-Virus über Geldscheine oder Münzen grundsätzlich möglich, wird aber nicht als bedeutsamer Übertragungsweg angesehen. Es wird empfohlen, im Umgang mit Banknoten und Münzen die gleichen Maßnahmen bezüglich der Handhygiene wie bei allen anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs auch anzuwenden. Alternativ empfiehlt sich die Nutzung bargeldloser Bezahlverfahren – zum Beispiel per Bank- oder Kreditkarte. Auch beim Zahlen mit Karte ist es allerdings möglich, dass Viren verteilt oder aufgesammelt werden, etwa wenn man den PIN-Code eingibt. Daher ist es sinnvoll, die Funktion kontaktloses Bezahlen zu nutzen. Hier müssen Sie bei kleinen Beträgen keinen PIN eingeben. Android-Nutzer können zudem ihr Smartphone für das mobile Bezahlen freischalten.

Ist eine Bargeldversorgung sichergestellt?

Selbst wenn wir Geschäftsstellen schließen müssten, bleiben die Selbstbedienungsgeräte für Sie erreichbar. Zur Versorgung unserer Selbstbedienungsgeräte und Geschäftsstellen arbeiten wir mit spezialisierten Dienstleistern zusammen. Von diesen sind uns aktuell keine Einschränkungen bekannt. Wenn Sie größere Mengen Bargeld abheben möchten, melden Sie das bitte in einer unserer Filialen an. Wir kümmern uns dann um die Bestellung.

Wie schützt die Raiffeisenbank eG Lauenburg/Elbe ihre Mitarbeiter*innen?

Neben der Sensibilisierung der Infektionsvorbeugung gem. des Robert-Koch-Instituts haben wir bis auf weiteres Veranstaltungen und Dienstreisen auf ein notwendiges Minimum reduziert. Sollten sich bei Mitarbeiter*innen Anzeichen ergeben, dass sie infiziert sein könnten, sind Untersuchungen beim Hausarzt / Gesundheitsamt vorgesehen.